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Wir bringen Anime ins Feuilleton

Ein Format. Zwölf Journalist:innen. Und ein begeisterter Kunde.

Millionen Menschen streamen Attack on Titan oder Demon Slayer. Internationale Produktionen räumen bei Filmpreisen ab. Crunchyroll, die größte Anime-Plattform weltweit, verdoppelte in den letzten drei Jahren die Zahl der Subscriber auf 21 Millionen. Trotzdem: In deutschen Redaktionen jenseits der Fachmedien landet Anime kaum. Zu nischig, zu unbekannt, zu weit weg von der eigenen Medienwelt.

Genau da setzen wir für Crunchyroll an. Türen öffnen, wo niemand auf das Thema wartet.

Warum eine Pressemitteilung hier nicht reicht

Journalist:innen, die Anime noch nie bewusst wahrgenommen haben, überzeugt eine Medienmitteilung nicht. Sie brauchen eine echte Begegnung. Persönlich, ohne Fan-Event-Atmosphäre, ohne Vorwissen als Eintrittsticket.

Crunchyroll brachte das Format „Got to Anime!" mit. Wir haben es für den deutschen Markt übersetzt: für Redakteure, die keine Szene-Insider sind, und für Abende, die Lust machen statt einzuschüchtern.

Der Abend: Eine Einführung, drei Serien, ein Glas Wein und viele Fragen und Antworten

Zwölf Journalist:innen kamen. Von ZDF und Süddeutscher Zeitung über Serienjunkies bis zu Jam FM. Das Spektrum war Absicht: große Reichweite und Qualitätsanspruch, Mainstream und Community.

Melissa Lee, Influencerin und Designerin, und Katrin Mathe-Cotillon, Crunchyroll Director Theatrical Marketing EMEA, führten gemeinsam durch den Abend. Sie holten die Gäste früh rein. Kein Frontvortrag, kein Belehren.

Drei Screenings zeigten, was Anime heute kann:

- Atelier of Witch Hat: fantasievoll, visuell außergewöhnlich

- Daemons of the Shadow Realm: action-driven, zugänglich

- Drops of God: erwachsen, erzählerisch dicht, Wein als dramaturgischer Kern 

Ein Querschnitt durch das, was die Anime-Plattform Crunchyroll zu bieten hat. Danach ging es vom Sujet zur Experience: Wine Tasting, Get-Together, Networking.

Was der Abend gebracht hat

Wer vorher noch nie in den Anime-Kosmos eingetaucht war, verließ den Abend neugierig. Mehrere Journalist:innen haben sich danach gemeldet, sich bedankt, und Eindrücke des Abends auf ihren Socials geteilt (BEISPIELE HIER, wenn möglich zb SERIENJUNKIES + X). Die Orga lief reibungslos, Crunchyroll war begeistert.

Für uns als Agentur ist das der Moment, auf den wir hinarbeiten: Ein Format schafft Vertrauen, das über den Abend hinaus funktioniert. Zwölf Journalist:innen kennen Crunchyroll jetzt als Gesprächspartner und nicht nur als Marke.

Was dieses Format über PR-Arbeit sagt

Beziehungen baut man auf, indem man gemeinsam etwas erlebt. Wer zu einem Screening-Abend kommt, hat sich entschieden, etwas Neues auszuprobieren. Diese Offenheit verändert, wie folgende Gespräche laufen.

Anime-PR im deutschsprachigen Raum ist Pionierarbeit. „Got to Anime!" ist Ausdruck dieser Arbeit, die Journalisten, Marke, Agenturkolleginnen ein bisschen näher zusammenbringt.

Häufige Fragen

Was ist das Format „Got to Anime!"?

„Got to Anime!" ist ein von Crunchyroll entwickeltes Event-Format, das Schröder+Schömbs PR für den deutschen Markt adaptiert hat. Der Abend kombiniert eine kurze Einführung in Anime und Crunchyroll, ausgewählte Screenings und ein anschließendes Get-Together. Ziel: Journalist:innen ohne Anime-Vorerfahrung einen echten Einstieg in das Medium ermöglichen.

Wie gewinnt man Mainstream-Medien für ein Nischenthema wie Anime?

Nicht mit klassischer Medienarbeit allein. Wer Redakteure für ein Thema begeistern will, das außerhalb ihrer Medienwelt liegt, braucht persönliche Ansprache. Schröder+Schömbs PR setzt für Crunchyroll auf ein informatives, unterhaltendes Event-Format, das Neugier weckt und kein Wissen voraussetzt. Beim „Got to Anime!"-Abend kamen zwölf Journalist:innen von Medien wie ZDF, Süddeutscher Zeitung, Jam FM und Serienjunkies.

Welche Anime-Titel wurden beim Event gezeigt?

Die Screenings umfassten drei Titel: Atelier of Witch Hat, Daemons of the Shadow Realm und Drops of God. Die Auswahl spiegelte die thematische Breite des Mediums: von Fantasy über Action bis zum Drama ist für jeden etwas dabei.

Wie misst Schröder+Schömbs PR den Erfolg von Beziehungs-Events?

Kurzfristig: Teilnahme, Engagement vor Ort und direktes Feedback danach. Beim „Got to Anime!"-Abend haben sich mehrere Journalist:innen im Anschluss bedankt. Langfristig: ob aus Erstkontakten Berichterstattung und echte Medienbeziehungen entstehen. Crunchyroll war mit dem Abend und der Umsetzung durch Schröder+Schömbs PR rundum zufrieden.

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